UAZ erobert Amerika, sammelte 3,8 Mio. Dollar

Es überrascht mich immer wieder, wenn sich russische Autos plötzlich in Europa und noch mehr in Amerika gut verkaufen. Der "UAZ" scheint etwas Ähnliches passiert zu sein - dank der kalifornischen Firma Bremach.

UAZ erobert Amerika, sammelte 3,8 Mio. Dollar

Was sie tat: zeigte unseren "Patriot" auf dem internationalen Salon.

Und anscheinend hat sie das Auto gut beworben. Also beeilten sich die Amerikaner, Vorbestellungen zu machen. Bereits 3,8 Millionen gesammelt Dollar. Schade, dass es keine Informationen darüber gibt, wie viele Autos bereits bestellt wurden.

Aber hier können Sie Logik einbeziehen: Es ist bekannt, dass die Mindesteinzahlung 100 US-Dollar beträgt. Ich glaube nicht, dass Amerikaner irgendwie anders organisiert sind als Einwohner anderer Länder. Dementsprechend dürfte die Mehrheit eine Mindesteinzahlung tätigen. 3800000/100=3800. Tatsächlich wurden wahrscheinlich weniger Autos bestellt. Sagen wir drei- oder viermal. Aber auch wenn die Amerikaner 1000 UAZs kaufen, ist das auch sehr ernst.

Was ist das Geheimnis? Es geht natürlich um den Preis.

Bremach bietet UAZ für 26.405 US-Dollar an. Das sind rund 1,9 Millionen Euro. Rubel. Nicht schwach. Sie bieten aber auch Sonderausstattungen in den USA an. Das Auto mit dem Namen Bremach 4x4 SUV hat:

  • ausgezeichnete Offroad-Reifen;
  • verbreiterte Radhäuser;
  • verstärkte Stoßfänger;
  • schwere Abschleppösen.

Nicht viel dagegen, um ein Auto für 1,9 Millionen Dollar zu verkaufen. Rubel. Aber dies, aus Russland zu urteilen. In Amerika sind die Ansichten unterschiedlich. Es besteht kein Zweifel, dass der Patriot sehr preiswert ist. Betrachtet man die Wettbewerber, stellt sich heraus, dass „UAZ“ tatsächlich eine sehr profitable Akquisition ist.

Zum Beispiel wird "Ford Bronco" viel mehr kosten - um ein paar tausend Dollar. Vielleicht ist der Unterschied für Amerika nicht allzu groß. Obwohl man nicht sagen kann, dass 2.000 Dollar kein Geld sind.

Was ist unter der Haube?

Es gibt zwar einen Standardmotor "ZMZ". Es hat ein Volumen von 2,7 Litern. 150 PS. Allradantrieb.

Für Amerika wird es kein Schaltgetriebe geben. Klar ist, dass die USA schon lange an Komfort gewöhnt sind, niemand will "am Griff ziehen". Daher wurde beschlossen, das Auto ausschließlich mit einer Waffe zu liefern.

Aber das ist nicht alles. Bisher plant Bremach, UAZ-Fahrzeuge aus Russland zu liefern. Es ist praktisch: billiger gekauft, teurer verkauft. Nichts Überflüssiges, aber der Gewinn geht. Aber das amerikanische Unternehmen denkt darüber nach, direkt in den USA mit der Montage von UAZs zu beginnen. Mal sehen was passiert.

Das Graben hat auch Gedanken, Pickups zu verkaufen - auch "Ulyanovsk Automobile Plant". Sie werden im Durchschnitt 1.000 US-Dollar mehr kosten.

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