"Schlechte Nachrichten"

Mir fällt gerade ein Satz ein, der als Drohung angesehen werden kann: "Willst du es wie im Westen?" Jemand wollte anscheinend, also bekommen wir ...

Der Präsident möchte, dass jede Person in der Lage ist, Beweise für die Verletzung von Verkehrsregeln und anderen Gesetzen durch einen Fahrer zu erstellen und diese an die Verkehrspolizei zu senden.

Einfacher lässt es sich so beschreiben:

Ein Mann geht die Straße entlang, er sieht, dass der Fahrer an einer roten Ampel vorbeifährt. Ein Passant macht ein Video des Verstoßes, schickt es an die Verkehrspolizei. Der Autofahrer erhält eine runde Geldstrafe. Der Fußgänger zeigte seine bürgerliche Position. Ein Fahrer, der sich nicht an die Verkehrsregeln hält, wird bestraft. Gerechtigkeit herrscht. Genauer gesagt - nicht Gerechtigkeit, sondern Legalität an erster Stelle.

" Schlechte Nachrichten" - Autofahrer können von anderen Verkehrsteilnehmern bestraft werden

Das will der Präsident. Er ordnete an, dass die Gesetzgebung es bis Juni 2022 erlauben würde, wie beschrieben zu tun. Ich werde Ihnen sagen, was dafür zu tun ist. In der Zwischenzeit über das Verfahren selbst.

Zuerst wird die Anwendung funktionieren. Ähnliches funktioniert bereits in Moskau. Aber vorerst zielt es darauf ab, Verstöße gegen die Parkregeln zu bekämpfen. Ein Moskauer kann ein Auto, das beispielsweise auf einer Wiese steht, fotografieren und an die Behörden schicken. Sie werden es herausfinden und eine Geldstrafe ausschreiben.

In Tatarstan, das dem Rest oft vorauseilt. Eine Anwendung vom Typ "Volksinspektor" wird ausgeführt. Dort kannst du verschiedene Verstöße erschießen und an die Verkehrspolizei schicken. Das Problem ist, was dabei herauskommt: Die regionale Gesetzgebung widerspricht der föderalen. Um in einem Fall ein Foto oder Video als Beweismittel aufnehmen zu können, benötigt die Verkehrspolizei Daten über Datum, Uhrzeit und Ort der Straftat. Nur ein Foto oder nur ein Video ist nicht geeignet.

Es muss also ein Antrag erstellt werden.

Zweitens muss der Benutzer über "Gosuslugi" autorisiert werden. Das heißt, die Verkehrspolizei sollte wissen: Wer sich bei der Abteilung beworben hat.

Das Wichtigste ist, dass die Gesetzgebung geändert werden muss. Dies wurde bereits diskutiert. Aber wir müssen auf das Thema genauer eingehen. Tatsache ist, dass es heute gesetzlich nicht mehr möglich ist, Beweise in einem Fall einer Ordnungswidrigkeit mit einem gewöhnlichen Smartphone zu erheben und zu erhalten. Es muss ein zertifizierter mobiler Komplex vorhanden sein und so weiter. Höchstwahrscheinlich werden alle diese Regeln aufgehoben, da der Präsident sie angewiesen hat.

Und was werden sie verschreiben?

Dass die mit der Anwendung "Volksinspektor" gewonnenen Materialien eiserne Beweise sind.

Wer braucht es und warum?

Was den Staat angeht, ist alles klar: Die Verkehrspolizei wird weniger Arbeit haben. Die Bürger selbst werden Materialien senden. Es bleibt nur noch, Entscheidungen zur Übernahme von Verantwortung vorzubereiten.

Bürger erhalten keine Boni. Zuvor wurde beispielsweise das Thema Parkrabatte diskutiert. Aber sie beschlossen, dies abzulehnen. Pure Begeisterung und sonst nichts.

Jemand wird sagen - "Snitting", andere - "Zivilgesellschaft". Die Meinungen gehen auseinander. Für Einwohner desselben Deutschlands gilt dies als die Norm, aber die Zeit wird zeigen, was in unserer Heimat passieren wird.

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